"REISETAGEBUCH" zur Vereinsfahrt 2003
vom 23.10. bis 30.10. nach Safaga / Ägypten

Vorgeschichte...

Nachdem wir 2000 für 2 Wochen in Dahab zum Tauchen waren und dort einige "Überraschungen"
erlebt haben wollten wir diesmal auf Nummer sicher gehen und haben uns für ein Ziel entschlossen,
welches bekannt ist.Hotel Lotus Bay

Unser Wahl fiel auf Safaga.
Aufgrund guter Erfahrungen aus vorhergehenden Urlauben fiel die Wahl
auf das Hotel "Lotus Bay".
 
 
 
 

Da auch einige "Tekkis" mitkommen wollten gab es bei der Wahl der Tauchbasis
nicht viele Möglichkeiten und wir stellten bei der Orca Basis entsprechende Tauchpakete zusammen.

Nachdem die Eckdaten feststanden, wurden alle Vereinsmitglieder gefragt ob sie mitkommen wollen.
Insgesamt waren es 14 Personen, die sich für die Reise angemeldet haben.
Im Februar haben wir dann die entsprechenden Flüge reserviert bzw. die Buchung vorgenommen und
eine Anzahlung geleistet.

Chronik...

19.05.03
Unser Reiseveranstalter hat Andy darüber informiert, dass der Abflug von Tegel nach Schönefeld
verlegt wurde und wir jetzt folgende 3 Möglichkeiten haben:
1) von Schönefeld fliegen und eine Gutschrift von 30 € zu bekommen
2) von Schönefeld fliegen und per Bustransfer von Tegel nach Schönefeld gebracht zu werden
3) kostenlos stornieren...

Wir haben uns jetzt für das Stornieren bei Jahn-Reisen entschieden und die gleiche Reise bei
Neckermann mit Flug von Tegel gebucht !?! Verwundert ? Wir auch...

16.10.03
Heute wird in den Nachrichten gemeldet, dass die Fluggesellschaft Aero Lloyd pleite ist und den
Flugbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt hat.
Und wie kommen wir jetzt nach Ägypten ? Eine Antwort wird es wohl erst in den nächsten Tagen geben.

20.10.03
Andy hat ein Telegramm von Neckermann bekommen.
Unsere Reise kann stattfinden. Wir fliegen jetzt schon um 9:10 Uhr mit Thomas Cook.

22.10.03
Nach dem Training fahren einige um den Vorabend Check In zu nutzen.

1. Tag # 23.10.2003

Zum Abflug trafen wir uns dann alle um 7:00 Uhr auf dem Flughafen Berlin Tegel.
Da einige auch schon den Vorabend-Check-In genutzt hatten ging es etwas schneller.
Bei einigen, die noch ihr Gepäck aufgeben mussten, gab es Probleme mit dem angemeldeten Tauchgepäck,
da es teilweise nicht in den "richtigen" Taschen verpackt war.
Das nächste Problem gab es dann gleich an der Sicherheitskontrolle.
Hier machte das Personal Probleme mit den ebenfalls angemeldeten Tauchlampen.
Wie überall mussten die Lampen vorgeführt und teilweise Brenner
und Akku getrennt werden. Die, die entlandene Lampen bei hatten
wurden schief angeschaut und die bei denen sich die Akkus oder/und Brenner
nicht ausbauen ließen erst recht.
Ich musste sogar meinen Blitz den ganzen Flug über in der Hand halten,
da weder Brenner noch Akku aus baulichen Gründen ausgebaut werden können.
Ein entsprechendes Dokument des Herstellers, in dem das Luftfahrtbundesamt
den Transport in Handgepäck als unbedenklich erklärt, hat niemanden
interessiert.
Nach einem insgesamt ruhigen Flug, den üblichen Formalitäten am Flughafen
von Hurghada und einem 45 minütigen Bustransfer kamen wir dann irgendwann
am frühen Nachmittag im Hotel Lotus Bay an. Nachdem wir unsere Zimmer
bezogen hatten trafen wir uns um 17:00 auch gleich wieder zum Einchecken
auf der Tauchbasis, damit wir am nächsten Tag gleich auf das Tauchboot können.
Abendprogramm
Den Tag ließen wir dann nach dem Essen bei einer Shisha
und einem Bier ausklingen.
 
 
 
 
 

2. Tag # 24.10.03

Sonnenaufgang
Es ist schon irgendwie hart, wenn im Urlaub um 6:30 der Wecker klingelt,
nur damit man vor dem Treffen an der Tauchbasis um 8:00 Uhr noch etwas
Zeit zum Frühstücken hat. Na gut, wir wollten es ja nicht anders.
Also gesagt, getan und wir trafen uns um 8:00 an der Basis.
Mit der Ausfahrt verzögerte es sich jedoch um 30 Minuten,
da für uns noch kein Boot an der Mole lag.morgentliches Treffen
 

Ausrüstungscheck - doppel 12 & 10er StageSo hatten wir noch genug Zeit um die Ausrüstung ein letztes Mal zu checken. Gegen 9:00 Uhr legten wir dann auch ab und fuhren unserem ersten Tauchplatz entgegen.
Nach einer Fahrzeit von ca. 35 Minuten erreichten wir Gamul Kebir. Bei diesem Platz handelt es sich um ein sichelförmiges Riff mit je 1 separat stehenden Erk und 1 Korallenblock.
Ringsrum ist Sandgrund mit Tiefen von 12 bis 25 m.
An der strömungsgeschützten Seite des Riffes ist der Grund teilweise nur in 9 m Tiefe.
Also ein idealer Platz für den ersten Check- bzw. Eingewöhnungstauchgang.
Muräne mit Putzer
Nur leider ist hier sonst nicht viel zu sehen.
In den Seegraswiesen rings um das Riff sollen sich gelegentlich Seepferdchen und div. Arten von Geisterfischen aufhalten.
Davon haben wir jedoch nichts gesehen. So fiel der Tauchgang entsprechend kurz aus.
 

Riffe vor SafagaWie in Ägypten üblich wurde die Pause zwischen den Tauchgängen am Riff
verbracht. Einige nutzten diese Gelegenheit gleich noch um etwas in der
Lagune zu schnorcheln. Nach der Mittagspause fuhren wir dann zum 2ten Tauchplatz des Tages.
Riffkante

Ras Abu Soma.
Bei diesem Riff handelt es sich um ein langgestrecktes Riff,
welches von der Wasseroberfläche bis auf über 40 m abfällt.
Bis in eine Tiefe von ca. 20 m befindet sich ein Korallengarten.
Ab 20 m beginnt dann Sandgrund mit einzelnen Korallenblöcken.
Zwischen diese Blöcken liegen vielfach Blaupunktrochen und
auf den Blöcken ruhen Rotfeuerfische und Drachenköpfe
Im Korallengarten selber lohnt sich die Suche nach Steinfischen.


 

Ebenso ist ein gelegentlicher Blick ins "Blaue" ratsam, da hier öfters mal
etwas größere Fische kreisen. Nur leider hatten wir hier viel Pech und
haben weder Steinfisch noch Hai gesehen. Nachdem dann auch hier der Letzte
aus dem Wasser war traten wir den Rückweg zur Basis an. Dort angekommen
ging es ans Klamotten spülen und anschließend ans "Dekobier".

3 Tag # 25.10.2003

Heute sollte es dann so "richtig" mit dem Tauchen losgehen.Tauchplatzbeschreibung
Als Tauchplatz wurde das Panorama Riff ausgewählt.
Auf der Fahrt dorthin kam es jedoch zu einer unerwarteten Unterbrechung.
Briefing
Ein anders Boot der Basis lief auf ein kleines Riff auf und saß fest.
Alle in der Nähe befindlichen Boote fuhren natürlich zu dem Havaristen
und eins zog es dann von dem Riff. Da nicht klar war, ob und wie stark das
andere Boot beschädigt war, kehrten wir mit um und begleiteten es bis
kurz vor dem Anleger.
Als sicher war, dass nichts mehr passieren kann setzten wir unsere Fahrt zum Tauchplatz fort.
Durch diesen Zwischenfall kamen wir mit einer Stunde Verspätung am Riff an.
So mussten wir zwischen 6 anderen Booten festmachen.
Ein Vorteil hatte die Verspätung aber auch.

Am Drop-OffDie anderen Taucher waren schon wieder aus dem Wasser.
So konnten wir ungestört über das Plateau zum "Kamin" und dort den Eindruck,
den der Blick ins Blaue hinterlässt genießen.

Im KaminZu allem Glück hatten wir fast unüblich fast keine Strömung. Da sich das Plateau auf gut 28 m
befindet und die obere Öffnung des "Kamins" bei 32 m liegt ist die Nullzeit entsprechend kurz.
Wer Lust hatte, hat sich im "Kamin" dann noch auf ca. 40 m fallen lassen und den Blick durch die großen
Gorgonien nach oben genossen.
 
 

Nach 15 Minuten mussten wir dann aber den Rückweg antreten und sind immer an der Nullzeitgrenze
entlang am Riff getaucht. Bevor wir zurück an Bord geklettert sind hielten wir uns noch
am Anemonenfeld zwischen 3 und 12 m auf.
Warten auf...?
 
 
 
 
 
 
 
 

Am Außenriff
 

Den zweiten Tauchgang des Tages haben wir dann ebenfalls am Panorama Riff gemacht.
Hierzu hat das Boot aber an der nördlichen Seite festgemacht. Neben div. Feuerfischen und Drachenköpfen gab es aber nicht viel zu sehen.
 

4 Tag # 26.10.2003

Early Morningnette Begleitung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Für den heutigen Tag war ein "Early Morning" Tauchgang angesetzt.
Als Ziel wurde, wie kann es anders sein, Abu Kafan ausgewählt.
Schließlich sollen hier schon in den frühen Morgenstunden Mantas,
Grauhaie und Hammerhaie gesehen worden sein. Nachdem schon um 4:30 der
Wecker geklingelt hat haben wir uns um 5:00 auf der Basis getroffen.
Auf der Fahrt zum Tauchplatz gab es noch ein kleines Frühstück an Bord.
Schon während der Fahrt haben wir uns angerödelt und sind dann über dem
Nord-Plateau abgesprungen. Nach dem schnellen Abstieg auf den Grund, haben
wir uns dann gegen die Strömung bis an die Riffkante nach vorn gekämpft.
Nach einigen Blicken ins Blaue, bei denen kein Großfisch zu sehen war
haben wir dann beschlossen nicht länger gegen die Strömung anzukämpfen
und sind an der Riffkante mit der Strömung zurück zum Boot.
WeichkorallenFür den zweiten Tauchgang machte das Boot dann an der Südspitze fest.
Hier befindet sich ein schön bewachsenes Plateau auf dem wir uns eine ganze
Weile aufhielten. Die Blicke ins Freiwasser brachten aber auch nichts.
Es wollten einfach keine Haie vorbeikommen. Nach gut 1 Stunde sind wir dann
zurück aufs Boot um zu unserem dritten geplanten Tauchplatz für diesen Tag
zu fahren. Das Wrack der Salem Express. Hier angekommen, hielten wir die
Entscheidung für gar nicht mehr so gut, denn es herrschte auch hier eine
gehörige Strömung. Aber was solls, schließlich sind wir doch am Wrack
getaucht. Bug der Salem
 

Da die beiden vorherigen Tauchgänge des Tages entsprechend tief und lang waren,
blieb uns wenig Zeit das Wrack so richtig zu erkunden.
Die meisten kannten es ohnehin schon von frühren Urlauben in Safaga.
 

Lichtspiele
So hielten wir uns die meiste Zeit auf der obenliegenden
Steuerbordseite auf und suchten die Korallen, die sich dort im Laufe der
Jahre angesiedelt haben, nach kleinen Krebsen und Garnelen ab.
Durch die Strömung beschränkte sich die Dauer des Tauchganges dann
auch auf eine Stunde. Nach diesen 3 Tauchgängen an einem Tag waren wir alle
doch etwas geschlaucht.

Einkaufsbummel
 

Trotzdem konnten es einige sich nicht nehmen lassen,
nach dem Abendessen nach Hurghada zum Shoppen zu fahren.
 
 

5 Tag # 27.10.2003

kein KommentarObwohl der Wind über Nacht zugenommen hatte und sich auf dem Wasser
höhere Wellen gebildet hatten, sollte es heute ein weiteres Mal an das
Panorama Riff gehen. Diesmal kam es auf der Fahrt dorthin zu keinen
Zwischenfällen und wir erreichten als zweites Boot den Tauchplatz.
Nur leider sollte es nicht lange so bleiben. Es dauerte nicht lange
und 3 weitere Boote machten hier fest. Dementsprechend voll war es auch
unter Wasser. Mit erschrecken mussten wir feststellen, dass einige
Basen mit schlecht ausgebildeten Tauchern an diesen doch schon etwas
anspruchsvolleren Platz fahren und ihre Gäste hier ohne Begleitung abkippen.
Einer Taucherin fiel auf 23 m die 2te Stufe des Lungenautomaten auseinander, eine andere war der Meinung sich nicht an die Tiefenbegrenzung zu halten und ging im "Kamin" alleine auf über 50 m und eine dritte wartete auf 28 m in den Korallen stehend auf den Rest der Tauchgruppe. Von den ca. 10 Tauchern dieser Gruppen hatte wohl nur der Guide einen annähernden Schimmer von dem was da so passiert ist. Nun gut, durch diesen Andrang am "Kamin" machten wir zeitig kehrt und hatten so genug Zeit und Luft uns den Rest des Riffes anzuschauen.
TarnkünstlerFreischwimmerDabei entdeckten wir einige Nacktschnecken, Steinfische und Drachenköpfe.
Trotz der herrschenden Strömung wollte sich aber auch heute kein Großfisch zeigen. Wie üblich blieben wir gleich an dem Ankerplatz liegen und machten nach der Mittagspause den zweiten Tauchgang auch hier.
Diesmal aber nicht über das Plateau zum "Kamin", sondern an der Innenseite des Riffes Richtung Nordspitze.

Gleich beim Abtauchen begegnete uns auf 32 m eine Schildkröte, die uns dann noch etwas begleitete.
 

LangnaseEinige Meter weiter sass dann ein Langnasenbüschelbarsch in einer Koralle
und ließ sich bereitwillig von allen Seiten ablichten. Auf dem Rückweg
kamen wir dann noch an einer wunderschön bewachsenen Felsnase vorbei,
die einige Meter in das freie Wasser ragt. Hier tummelten sich unzählige
Fahnenbarsche und Demosiellen. Es war einfach ein herrlicher Anblick.
Fischsuppe
Im Vordergrund die "bunte Fischsuppe" und als "Leinwand das tiefe Blau des Roten Meeres.
Leider ging uns aber auch hier die Luft schneller zu Ende als uns lieb war.
 
 
 
 
 
 

Koralle oder Fisch
Auf dem Weg zum Boot fiel uns dann noch ein etwas anders
aussehendes Korallenstück auf einem Vorsprung im Riff auf.
Nach dreimaligem hinsehen stellte sich heraus, dass es sich um einen kapitalen Steinfisch
von gut 40 cm Länge gehandelt hat. Pech gehabt, hätte er nicht ein Auge bewegt, wäre er weiter als "toter" Stein durchgegangen. So endete auch dieser Tauchgang nach gut 70 Minuten ohne Enttäuschung.

6 Tag # 28.10.2003

Durch den in den letzten Tagen aufgefrischten Wind und dem daraus
resultierenden stärkeren Wellengang weigerte sich der Kapitän unseres
Tauchbootes an die von uns gewünschten Riffe (Shaab Sheer
und Middle Reef) anzusteuern. Stattdessen ging es noch mal für den
Vormittagstauchgang nach Ras Abu Soma. im Flachwasser

Hier betauchten wir dann mehr oder weniger gelangweilt den Korallengarten.
Für den Nachmittagstauchgang bestand die Wahl zwischen Driftdive und einem der vielen Tobias.
Die Mehrheit hat sich gegen den Driftdive entschlossen. Nach kurzer Bedenkzeit wurde beschlossen Tobia Hambra anzulaufen, da hier noch nicht so viele Boote lagen.
Hier sind wir dann wieder durch einen Korallengarten getaucht, ohne irgendwelche besonderen Dinge zu sehen. Träumer

7 Tag # 29.10.2003

Für den heutigen letzten Tag sollte es noch mal etwas besonderes sein.
Mit viel Überredungskunst beim Kapitän und dem Divegide haben wir dann
einen Driftdive am Middle Reef rausgeschlagen. Die gut einstündige Fahrt
dorthin nutzten wir schon für das Briefing und um die Ausrüstung zusammen
zu bauen. 10 Minuten vor dem Ziel hieß es dann anziehen. Anschliessend
wurde dann vom fahrenden Boot gesprungen und sofort abgetaucht.
Nach kurzer Orientierung und Suche nach dem Tauchpartner ging es dann mit
der Strömung über das Riff. Die Hoffnung hier am Außenriff Großfisch zu
sehen zerschlug sich aber. The Big Blue
Auch ein Besuch an der Kante zum Dropp Off in
40 m änderte daran nichts. Nach gut 12 Minuten in der Strömung hieß es
dann auch schon "Ende der Fahrt" und Eingang zur geschützten Lagune des
Riffes suchen. Einige hatten hierbei wenigstens dann noch einen Schwarm
kleine Barakudas gesehen. Nachdem wir gut 1 Stunde durch den Irrgarten des
Middel Reefs getaucht sind wir zurück an Bord.traute Zweisamkeit

Durch die allgemeine
Begeisterung diese Driftdives über den Korallengarten an der Ostseite
des Riffes haben wir beschlossen das Ganze noch mal auf der Westseite zu
wiederholen.
 

Also ging es nach dem Mittagessen und einem kurzen
Mittagsschlaf wieder ans Anrödeln. Anschließend fuhr uns der Kapitän dann
wieder an die Riffkante und wir genossen noch mal einen wundervollen Drift über den Korallengarten. im Drift

Auf der Westseite geht es zwar nicht so steil bergab wie an der Ostseite,
aber da es sich um den geschützteren Bereich des Riffes handelt ist die Unterwasserwelt hier sehr viel schöner und es stehen einige große Fächerkorallen in der Strömung.
Nach gut 15 Minuten erreichten wir dann die Ausläufer der Lagune und bogen
links in diese ein. Somit durchtauchten wir den Irrgarten diesmal von der
anderen Seite und sahen auf unserem letzten Tauchgang für diesen Urlaub
noch einiges an Fisch.
immer wieder gern gesehen
Neben div. Blaupunktrochen und Zackenbarschen sahen einige auch einen Napoleon,
einen Barakuda und einen Fledermausfisch.
Somit war dieser Tauchgang ein gelungener Abschluss einer kurzen Tauchwoche
in Safaga.
Reisegruppe